Merel Quartett

Merel

 

Mary Ellen Woodside, Violine

Edouard Mätzener, Violine

Allessandro D’Amico, Viola

Rafael Rosenfeld, Violoncello

 

Die Wiener Zeitung schrieb über das Merel Quartett von dem "wundersam genau musizierenden und tonlich vorzüglich aufeinander eingeschworenen Ensemble”, die Neue Zürcher Zeitung pries das Spiel des Quartetts als „äusserst expressiv und mit feinem Gespür für Form, Klang und Rhetorik". Die vier Musiker, Mary Ellen Woodside und Edouard Mätzener, Violine, Alessandro D’Amico, Viola sowie Rafael Rosenfeld, Violoncello, des 2002 in Zürich gegründeten Merel Quartetts verfügen über ein breites Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten. Immer wieder wird das Quartett besonders wegen seines enormen stilistischen Bewusstseins und seiner Vielseitigkeit geschätzt. Es verfügt über ein umfangreiches Repertoire, das drei Jahrhunderten umfasst: von Bachs „Kunst der Fuge“ bis zu Werken von zeitgenössischen Komponisten wie Kurtág, Saariaho, Szeghy und Holliger.

 

Seine rege, europaweite Konzerttätigkeit führt das Merel Quartett in renommierte Konzertsäle wie u.a. die Wigmore Hall in London und die Tonhalle Zürich; daneben ist das Quartett zu Gast bei wichtigen internationalen Festivals wie dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, dem Kunstfest Weimar, dem Menuhin Festival Gstaad und den Ittinger Pfingstkonzerten. Zu den kammermusikalischen Partnern gehören Künstler und Ensembles wie Ruth Ziesak, Juliane Banse, Dénes Várjon, Heinz Holliger, Jörg Widmann, Erich Höbarth, Thomas Demenga und Nobuko Imai. Regelmässige Radioübertragungen bei Schweizer Radio SRF, Radio Suisse Romande und deutschen und italienischen Radiosendern haben dem Merel Quartett weitere Anerkennung eingebracht. Zur neuen CD mit dem Oktett und dem Streichquartett op.12 von Mendelssohn schreibt Pizzicato: „So überzeugt das Merel Quartet insbesondere mit sehr licht und sensibel ausgeleuchteten leisen Passagen im Es-Dur Quartett. So wird, wie dann auch im Oktett, die feenhafte Seite in Mendelssohns Musik sehr schön schwebend deutlich gemacht. Das gefällt!“