Sophie Klussmann, Sopran, Artiste Étoile

Die in Freiburg geborene Konzert- und Opernsängerin singt mit Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Marek Janowski, Ingo Metzmacher, Helmuth Rilling, Marcus Bosch, Karl-Heinz Steffens und Martin Haselböck und ist in der Philharmonie Berlin, dem Wiener Musikverein, der Tonhalle Zürich, dem Muziekgebouw Amsterdam, dem Théâtre du Châtelet Paris, dem New Yorker City Center und der Concert Hall of national Grand Theatre in Peking und HongKong regelmässig zu Gast. Opernengagements führten sie an die Komische Oper Berlin, Händelfestspiele Halle, die Osterfestspiele Baden Baden, nach Wuhan/China und an das Staatstheater Cottbus.

Sie hat bei Margreet Honig und Thomas Quasthoff studiert und mit Alte Musik Spezialisten wie Marcus Creed, Václav Luks und Attilio Cremonesi gearbeitet.

Komponisten wie Christian Jost und Stefano Gervasoni schrieben eigens Partien für sie.

In der Saison 19/20 sang Sophie Klussmann erstmals beim Musikfest Berlin, gestaltete den Sopranpart der Faustszenen von Robert Schumann mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie die Vierte Symphonie Mahlers bei den Nürnberger Symphonikern.

Während des Lockdowns nahm Sophie mehrere CD’s auf, unter anderem Neukompositionen mit den Swiss Chamber Soloists im Züricher SRF.

In der Saison 21/22 singt sie am Staatstheater Cottbus die Titelpartie der Lustigen Witwe und ist zu Gast bei Kammermusikfestivals wie dem Kuhmo Festival Finnland, Stift Festival Holland und dem Pfingstfestival Brunegg Schweiz. Zum Auftakt der Saison 22/23 gibt sie mit dem Deutschen Requiem von Brahms ihr Debut bei den Copenhagen Philharmonics unter der Leitung von Christoph Eschenbach.